Persönliches
 
- Geboren 21.01.1965 in Großröhrsdorf.
- 1983 Abitur
- 1986 - 1991 Studium Informationstechnik an der TU Dresden, Abschluss als Diplomingenieur.
- 1991 - 1993 Forschungsstudium
- 1993 - 1996 Ausbildung als Heilpraktiker und gleichzeitig als Krankenpfleger.
- 1996 Heilpraktikerprüfung
- 1996 - 1998 Arbeit als Krankenpfleger.
- Seit 1998 tätig als Heilpraktiker in eigener Praxis. Spezialisierung: Klassische Homöopathie.
- Unterricht an Heilpraktikerschulen ab 1999.
Homöopathie-Unterricht am Meißner Hahnemannzentrum seit 2004.
- Zertifizierung als Therapeut durch die Stiftung Homöopathie-Zertifikat 2004.
Zertifizierung als Dozent 2006.

Peter & Paul (Herbst 1997)

- Maßgebliche Lehrer: Erik Schwarz, Werner Schade, Alfons Geukens, Tjado Galic.
- Die wichtigste, weil Lebens-Lehrerin: Karin Reese.
 
Ein jeder treibt das Seine, wirst du sagen, und ich sag es auch. Nur muß er es mit ganzer Seele treiben, muß nicht jede Kraft in sich ersticken, wenn sie nicht gerade sich zu seinem Titel paßt, muß nicht mit dieser kargen Angst, buchstäblich heuchlerisch das, was er heißt, nur sein, mit Ernst, mit Liebe muß er das sein, was er ist, so lebt ein Geist in seinem Tun, und ist er in ein Fach gedrückt, wo gar der Geist nicht leben darf, so stoß ers mit Verachtung weg und lerne pflügen!

Es ist auf Erden alles unvollkommen, ist das alte Lied der Deutschen. Wenn doch einmal diesen Gottverlaßnen einer sagte, daß bei ihnen nur so unvollkommen alles ist, weil sie nichts Reines unverdorben, nichts Heiliges unbetastet lassen mit den plumpen Händen, daß bei ihnen nichts gedeiht, weil sie die Wurzel des Gedeihns, die göttliche Natur nicht achten, daß bei ihnen eigentlich das Leben schal und sorgenschwer und übervoll von kalter stummer Zwietracht ist, weil sie den Genius verschmähn, der Kraft und Adel in ein menschlich Tun, und Heiterkeit ins Leiden und Lieb und Brüderschaft den Städten und den Häusern bringt.
Und darum fürchten sie auch den Tod so sehr, und leiden, um des Austernlebens willen, alle Schmach, weil Höhers sie nicht kennen, als ihr Machwerk, das sie sich gestoppelt.

Friedrich Hölderlin: Hyperion